Verfügbare Nachbearbeitung für Vakuumguss

Veröffentlichungsdatum: 21. Juli 2024

Vakuumformen bedeutet, unter Vakuum eine Silikonform des Produktprototyps herzustellen und diese Form anschließend zum Gießen von PU, transparentem PU, POM-ähnlichen Materialien, ABS und anderen Werkstoffen unter Vakuum zu verwenden, um eine exakte Replik des Produktprototyps zu erzeugen. So lassen sich die Festigkeit und Härte von Materialien wie ABS erzielen, und auch die Farbe kann nach Kundenwunsch angepasst werden, um eine dem Produktprototyp identische Replik zu erhalten.

Vorteile des Vakuumgießens

1. Gute Verarbeitbarkeit bei der Formenherstellung. Die Silikonformen sind nach dem Aushärten alle transparent oder transluzent, weisen eine gute Zugfestigkeit auf und lassen sich leicht schneiden und trennen.

2. Die Wahrscheinlichkeit eines Verarbeitungsfehlers ist gering. Solange es keine Probleme mit dem Prototyp gibt, wird die Replik naturgemäß auch nicht fehlschlagen.

3. Gute Wiederholgenauigkeit. Das für die Formgebung verwendete Silikon weist vor dem Aushärten eine gute Fließfähigkeit auf und kann durch Vakuum-Entgasung die feine Struktur und Dekoration des Modells präzise erhalten.

4. Vakuumgeformte Prototypen weisen ebenfalls viele Nachteile auf, wie z. B. ungleichmäßige Wandstärken. Die Teile neigen zum Schrumpfen und Verformen, da sie sich nach dem Erhitzen und Abkühlen bei hohen Temperaturen zusammenziehen, was zu Verformungen führt. Der durchschnittliche Fehler beträgt etwa 0,2 mm. Darüber hinaus halten vakuumgeformte Prototypen in der Regel nur Temperaturen bis etwa 60 Grad stand und sind im Vergleich zu CNC-gefertigten Prototypen weniger fest und hart.

Verfügbare Nachbearbeitung

1. Feinmahlen

Feinschleifen ist eine Oberflächenbearbeitungstechnologie, die zwischen Grobschleifen und Polieren angesiedelt ist und darauf abzielt, dass das Werkstück vor dem Polieren die erforderliche Präzision und Oberflächenrauheit erreicht. Beim Feinschleifen werden feine Schleifmittel mit mehreren Körnungen verwendet und durch kreisende Bewegungen ein bestimmter Druck auf die Werkstückoberfläche ausgeübt, um die gewünschten Oberflächeneigenschaften zu erzielen.

2. Sprühlackierung

Spritzlackierung ist ein Verfahren, bei dem flüssiger Lack mittels Hochdruck auf die Oberfläche eines Werkstücks aufgesprüht wird. Dabei wird der Lack durch Druckluft aus der Spritzpistole auf die Werkstückoberfläche gedrückt und bildet dort eine gleichmäßige Schicht. Die Schichtdicke ist gering, üblicherweise 10–50 Mikrometer, und das Erscheinungsbild ist gut.

3. Kunststoffgalvanisierung

Die Kunststoffgalvanisierung ist ein Verfahren, das das Prinzip der Elektrolyse nutzt, um eine Metallschicht auf die Oberfläche von Kunststoffprodukten aufzubringen. Dieses Verfahren verbessert die Verschleißfestigkeit, Leitfähigkeit, das Reflexionsvermögen, die Korrosionsbeständigkeit und die Ästhetik des Produkts.

4. Siebdruck

Der Siebdruck ist eine gängige Drucktechnik, bei der Muster durch das Durchdringen des Siebgewebes mit Tinte gedruckt werden.

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